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Referenzen

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Aus den weltweit über 60.000 installierten Systemen stellen wir Ihnen im Referenz-Bereich eine kleine Auswahl vor. Hierzu möchten wir Ihnen bewusst eine bunte Mischung präsentieren:

Sparkasse Südliche Weinstraße

Die Sparkasse Südliche Weinstraße in Landau i. d. Pfalz ist eine gemeinnützige, mündelsichere, rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts.

Sie wurde 1990 gegründet durch die Fusion der ehemaligen Kreis- und Stadtsparkasse Landau i. d. Pfalz, der Kreissparkasse Annweiler-Bad Bergzabern und der Kreis- und Stadtsparkasse Edenkoben. Sie hat ihren Sitz in Landau i. d. Pfalz, Marie-Curie-Straße 5, und ist im Handelsregister A unter der Nummer 2321 beim Amtsgericht Landau eingetragen.

Als Mitglied des Sparkassen- und Giroverbandes Rheinland-Pfalz ist die Sparkasse Südliche Weinstraße mit dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband in Berlin verbunden und somit integriert in das Sicherungssystem aller deutschen Sparkassen.

Mit einer Bilanzsumme von 2,7 Mrd. Euro (31.12.2004), 669 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 65 Geschäftsstellen ist die Sparkasse Südliche Weinstraße das marktführende Universalkreditinstitut im Landkreis Südliche Weinstraße und in der Stadt Landau. Sie ist verlässlicher Finanzpartner der mittelständischen Wirtschaft, der Kommunen und ihrer Privatkunden. Durch die persönliche Nähe vor Ort ist sie fest mit der Region und den dort lebenden Menschen verbunden. Ihre hohe Verantwortung bringt sie durch ein breites soziales und kulturelles Engagement zum Ausdruck. So fördert sie in besonderem Maße Kunst, Kultur, den Breitensport und unterstützt pädagogische und soziale Einrichtungen.

Mit einem Geschäftsvolumen von rund 39 Mrd. Euro in 2005 und ca.1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Bremen und Oldenburg ist die Bremer Landesbank die größte Regionalbank zwischen Ems und Elbe. Sie nimmt gleichzeitig die Aufgaben einer Landesbank, einer Sparkassenzentralbank und einer Geschäftsbank wahr. Träger der Bremer Landesbank sind die Norddeutsche Landesbank mit einem Anteil von 92,5% am Stammkapital und das Land Bremen mit einem Anteil von 7,5%.
Die Bremer Landesbank versteht sich als Universalbank. Sie tritt als regionale Geschäftsbank mit überregionalem Spezialgeschäft bei gleichzeitiger Wahrung ihrer Funktion als Landesbank und Sparkassenzentralbank auf. Nordwestdeutschland ist der Kern ihres Geschäftsgebietes. Von hier aus unterstützt die Bank ihre regionalen und überregionalen Kunden in Europa mit erstklassigen Lösungen bei der Realisierung ihrer finanziellen Ziele. Hierzu nutzt die Bank aktiv die Marktführerschaft des Sparkassen-Finanzverbundes. Am internationalen Handelsplatz London ist die Bremer Landesbank mit ihrer Tochtergesellschaft, der Bremer Landesbank Capital Markets PLC, vertreten. Außerdem unterhält sie Repräsentanzen und Auslandsbüros in vielen Ländern der Erde.

Die Aufgabe bestand in der Realisierung einer Alarmmeldezentrale, welche die auftretenden Störmeldungen der beiden Standorte Bremen und Oldenburg, automatisch dem diensthabenden Servicepersonal zur Verfügung stellt. Mehrere tausend dieser Meldungen aus den Bereichen Heizung, Lüftung, Klima, wie auch sicherheitsrelevante Informationen sollten erfasst, ausgewertet und weitergeleitet werden.

Beide Standorte sind mit komplexer Sicherheitstechnik ausgestattet, angefangen vom einfachen Präsensmelder über Fensterkontakte bis hin zur Hightech Kamera die jede auch noch so kleine Bewegung aufzeichnet. Auch die Aufzüge in den Gebäuden werden mit überwacht. So können Wartungsaufträge automatisch generiert und an den entsprechenden Aufzugsbetreiber versandt werden, wenn eine Störung auftritt oder das festgesetzte Wartungsintervall bei Erreichen der Anzahl der automatischen Türöffnungen erreicht wurde.

All diese Informationen laufen über eine Standleitung via TCP/IP im Standort Bremen zusammen. Im Störungsfall ist es erforderlich, dass das zuständige Servicepersonal zeitnah alarmiert wird. Neben der automatisierten Meldungsweiterleitung zählt hierzu auch die Darstellung der Meldungen für das Leitwartenpersonal und des Pförtners. Hier hatte die Bremer Landesbank ganz genaue Vorstellungen, wie diese Meldungen dargestellt werden müssen. Unter Verwendung der Wizcon APIs wurde ein kundenspezifisches Meldungsfrontend erstellt, welches seine Daten via TCP/IP vom Wizcon Server erhält. Um letztendlich auch größtmögliche Verfügbarkeit zu gewährleisten, setzt die Bremer Landesbank auf eine redundante Serverlösung die im Standard des Wizcon Supervisor Paketes enthalten ist.

Das Projekt kompakt:

  • Wizcon Supervisor als Alarmmeldezentrale
  • Standortvernetzung
  • Fernalarmierung mit Bereitschaftsplanung
  • Kundenspezifisches Meldungsfrontend
  • Hohe Verfügbarkeit durch redundanten Systemaufbau
Sparkasse Südliche Weinstraße