ControlMaestro bildet Strukturen nach wie in der realen Welt. Dies wird durch einen neuen objektorientierten Ansatz zur Erstellung einer Applikation erreicht. Damit müssen Entwicklungsingenieure nicht mehr mit den Details der Kommunikation wie z.B. den Prozessvariablen hantieren
Die Applikationsingenieure können beliebig viele verschiedene Typen von Objekten anlegen. Ein Objekt besteht immer aus einer Summe von Eigenschaften (Text, Nummern, Prozessvariablen etc). Objekte können ineinander verschachtelt werden. Dies bedeutet, dass ein Objekt ein anderes Objekt beinhalten und dieses selbst wieder Bestandteil eines größeren Objektes sein kann. Objekte werden in der Regel applikationsbezogen erstellt, stehen aber dann auch weiteren Applikationen zur Verfügung.
Wenn die Vorlage erstellt worden ist können beliebig viele Ableger des definierten Objektes zu der Applikation mit Standardmitteln (Multi-Add-Tools) hinzugefügt werden. Objekte können auch Applikations-übergreifend eingesetzt werden, hierzu bietet ControlMaestro eine Export-Schnittstelle, welche das XML Format verwendet.
Jedes Objekt und jede Eigenschaft kann von jeder Stelle aus aufgerufen, dargestellt und modifiziert werden. Dies reduziert die Zeit zur Erstellung und Pflege einer ControlMaestro Applikation über deren gesamten Lebenszyklus.