![]() | Die Idee |
„So wie wir heute die Frage nach dem Kraftstoffverbrauch unseres Fahrzeuges wie selbstverständlich beantworten können, müssen wir in Zukunft auch Auskunft auf die Frage „Was verbraucht Ihr Gebäude auf den m²?“ geben.“
Zitat aus der Firmenbroschüre eines grossen Energielieferanten
Knapp 40?% des gesamten Endenergieverbrauchs werden in Deutschland für die Konditionierung von Gebäuden verbraucht. Dabei entfällt mehr als ein Drittel auf Raumwärme und Warmwasserbereitung, der Rest auf Kühlung, Lüftung und künstliches Licht. Es ist gesellschaftlicher Konsens und das Ergebnis einfacher Mathematik, dass der fossile Primärenergieverbrauch gemindert und langfristig ganz ersetzt werden muss. Deswegen steigt mittelfristig die Bedeutung der Energieeffizienz und der Energieeinsparung bei Gebäuden im privaten wie auch im öffentlichen Bereich. Der wirtschaftliche Aspekt ist aber nur ein Teil der Motivation. Die Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudebereich ist zur Erreichung der CO²-Einsparziele bis 2020 eine der Hauptmassnahmen zur Lösung unserer Energie- und Umweltprobleme.
Die gesetzlichen Grundlagen haben sowohl das Europaparlament (EN 15232) wie auch die Bundesregierung mit der EnEV (Energieeinsparverordnung) aus dem Jahre 2002 dafür geschaffen. Hier wurden die Bewertungsrichtlinien für eine Energiebilanz von Wohngebäuden definiert einschliesslich der Anlagentechnik. Die EnEV 2007 erweitert unter anderem den Geltungsbereich auf Nichtwohngebäude und schreibt den Energiepass für bestehende Gebäude vor. Am 1. Oktober 2009 tritt dann die EnEV 2009 in Kraft, die die energetischen Anforderungen im Gebäudebereich um ca. 30?% verschärft. Und bis 2012 ist nochmals eine weitere 30 prozentige Verschärfung geplant.
Doch wie schon der britische Physiker Sir William Thomson sagte „Wenn Du es nicht messen kannst, kannst Du es auch nicht verbessern“. Nur wer seine Energiedaten langfristig erfassen, auswerten und beurteilen kann, hat die Chance Einsparpotenziale aufzuspüren und entsprechende Massnahmen zur Energieeinsparung einzuleiten. Dazu ist es notwendig alle energierelevanten Daten auf einer zentralen Plattform zusammen zu ziehen. Benchmarks für die unterschiedlichsten Gebäudetypen und Nutzungen wie Hotels, Krankenhäuser, Schulen und Büro- und Verwaltungsgebäuden helfen geeignete Massnahmen zur Steigerung der En-ergieeffizienz einzuleiten.
Letztendlich müssen wir in der energetischen Beurteilung unserer Wohn- und Arbeitsräume dazu kommen, Aussagen über den spezifischen Energieverbrauch machen zu können. So wie wir heute die Frage nach dem Kraftstoffverbrauch unseres Fahrzeuges wie selbstverständlich beantworten, so müssen wir auch Auskunft geben können auf die Frage: „Was verbraucht Dein Gebäude auf den m²?“
e3m ist die professionelle Lösung zur Analyse der energetischen Situation Ihrer Liegenschaft. Wählen Sie zwischen vorgefertigten Berichten oder individuellen Abfragen mit intuitiver Bedienung.
e3m Rohwerte werden zu Kennzahlen aufbereitet und stehen dank einer leistungsfähigen Datenbank-Engine und dem Einsatz von Web-Technologien auf Knopfdruck und überall zur Verfügung.
e3m bildet das Kernelement in einem kontinuierlichen Optimierungsprozess. Die kom-plexen statistischen Auswertungen erlauben beliebige Vergleichsmöglichkeiten anhand von Benchmarks, direkten Vergleichen oder Langzeitanalysen.
e3m ist mehr als nur Zählererfassung - es bietet integrierte Alarmfunktionen, Modelle zur Abbildung von Mietern, lokale Visualisierung, Zeitschaltprogramme und mehr.
e3m ist als klassische „Vor-Ort Installation“ wie auch als Web-Service realisierbar.
Wählen Sie zwischen der Hosting und der Non-Hosting Variante.
e3m ist gleichermassen von der Einzelanwendung in einem Bürogebäude bis hin zu verteilten Lösungen von Liegenschaftsverwaltungen und Filialketten ideal geeignet.
e3m ist offen für die Integration von Fremdsystemen – und dies sowohl in der Liegenschaft (DDCs und GLT-Software), wie auch in der Zentrale (Asset-/Facility-Managementsoftware).