Dieser Bereich wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert.
Was verbraucht Ihr Gebäude auf den m²?
e3m erfasst, verifiziert, optimiert und kontrolliert die Energiedaten Ihrer Liegenschaft(en) und hilft, Kosten kontrolliert zu reduzieren.
Weitere Informationen zu e3m finden Sie hier:
www.e3m.de ![]()
Aktives Energiemanagement mit e3m ist mehr als nur Zählererfassung – es bietet integrierte Alarmfunktionen, Modelle zur Abbildung von Mietern, lokale Visualisierung, Zeitschaltprogramme und mehr.
e3m macht Ihre Energieverbäuche transparent und deckt Einsparpotentiale auf!
Weitere Informationen zu e3m finden Sie hier:
www.e3m.de ![]()
e3m ist die professionelle Lösung zur Analyse der energetischen Situation Ihrer Liegenschaft(en). e3m macht Energieverbräuche transparent und zeigt Einsparpotentiale auf.
Weitere Informationen zu e3m finden Sie hier:
www.e3m.de ![]()
Roadshow rund um die Themen Beleuchtung, Gebäudeautomatisierung und Gebäudeleittechnik mit dem Thema "Energieeffizienz im Nichtwohngebäude"
Die ENEV 09 sowie das Konjunkturpaket II im kommunalen Bereich sind für die nachhaltige energetische Sanierung von Gebäuden konzipiert. Der Energiebedarf gewinnt aber auch als wesentlicher Betriebskostenfaktor in Wohn- und Geschäftsgebäuden ständig an Bedeutung.
Kosteneffiziente Maßnahmen zur Energieeinsparung sind die Grundlage zu mehr Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und zur Entlastung öffentlicher Kassen.
Durch den Einsatz intelligenter Steuerungstechnik lassen sich die Betriebskosten von Gebäuden nachhaltig senken. Mit der Energieeffizienz-Roadshow wollen wir Sie bei der ganzheitlichen energetischen Optimierung von Gebäuden unterstützen. Schwerpunkte dabei sind die Beleuchtung und Beleuchtungssteuerung, Regelungssysteme und Gebäudeautomatisierung bis hin zum Energiemanagement.
Namhafte Firmen und Experten aus der Beleuchtungsindustrie und der Gebäude-Automatisierungstechnik, der Planung und von den Energieagenturen der Länder bieten Ihnen eine themenübergreifende Vortragsreihe an.
Für Sie haben wir die ENEV 09 und das Konjunkturpaket II in Richtung Energiemanagement, Licht und Gebäudeautomation aufbereitet, sodass Sie die Fördermittel maximal in Anspruch nehmen können.
Sie erfahren bis zur konkreten Anwendung, in welchem Umfang gefördert wird und was sie hierbei einplanen sollten.
Im Detail:
- Was ist neu bei der ENEV 09?
- Förderfristen beim Konjunkturpaket
- Energieeinsparpotenziale intelligenter Raumregelung
- Hocheffiziente Leuchten mit höchstem Lichtkomfort
- Reduzierung des Energieverbrauchs mit Energiemanagementsystem e3m
- Konkrete Fallbeispiele mit Anwendungen und Einsparpotenzialen bei Schulsanierung, Kitas, Hochschulen sind der rote Faden.
Diskutieren Sie mit Experten über die Projekte, die Sie gerade bearbeiten und sichern Sie sich aktuell verwertbare Informationen und maximale Fördermöglichkeiten. Erfahren Sie, wie das Energiemanagementsystem e3m die Grundlage zur Reduzierung des Energieverbrauchs bietet.
Sie konnten nicht dabei sein?
Oder Sie waren dabei und wünschen weitere Informationen?
Bitte sprechen Sie uns an, gerne beantworten wir Ihre Fragen.
Eternit stellt im Werk Beckum Fassadenplatten, Duripanelplatten, Dachsteinziegel und Dachplatten her. Gesucht wurde ein BDE-System, welches neben der Anzeige und Erfassung von Maschinen- und Produktionsdaten die Aufgaben Rezepturverarbeitung, Alarmierung und Störmeldeerfassung mit ausfüllt. Besonderer Wert wurde hierbei auf grafische Bedienerführung über Web sowie Erweiterbarkeit des Systems gelegt.
Eternit ist ein Unternehmen der Etex-Group mit 12.000 Mitarbeitern in 30 Ländern. Im Werk Beckum mit einer Gesamtfläche von 300.000 m² produziert man im 3-Schicht-Betrieb. Basis des BDE-Projektes für diesen Standort ist ControlMaestro in Kombination mit einer MS-SQL Datenbank. Die Lösung ist Modular aufgebaut und kann individuell auf die Anforderungen von Eternit angepasst bzw. erweitert werden.
In der aktuellen Ausbaustufe wurde eine Plattenlinie angebunden, bestehend aus Plattenaufbereitung, Plattenmaschine, Plattenpresse, Auspackmaschine und Farbaufbereitung. Für diese Linie finden über 300 Rezepte Anwendung, um die über 60 verschiedenen Plattentypen zu produzieren.
Bereits seit vielen Jahren wird bei Troester Wizcon Supervisor als Standardvisualisierung für sämtliche größere Produktionsmaschinen eingesetzt. Hierzu zählen Maschinen im Bereich Kabel -, Reifen - und Kunststoffherstellung. Seit einigen Monaten kooperiert man mit eMation auch im Bereich der Applikationserstellung.
Die Maschinenfabrik Paul Troester besteht seit 1892. Wesentliches Merkmal aller Maschinen und Anlagen von TROESTER ist ihre überlegene Prozesstechnik. Hochqualifizierte Entwicklungsingenieure konzipieren langlebige und sehr wirtschaftlich arbeitende Aggregate. Damit werden die Kundenbedürfnisse nach maximaler Effizienz und Qualität ihrer Produktion optimal umgesetzt. Da die Maschinen weltweit aufgestellt werden, ist es für Troester unabdingbar ein hohes Maß an Zuverlässigkeit, Langlebigkeit, einfache Handhabung und internationale Sprachunterstützung garantieren zu können.
Aktuell wird ein Vorlage-Projekt auf Basis ControlMaestro erarbeitet, es handlet sich um ein komplett überarbeitetes Konzept unter Einbindung aktueller Features von ControlMaestro.
Die Miba Gleitlager GmbH im oberösterreichischen Salzkammergut ist Entwicklungspartner und Hersteller von hochqualitativen Gleitlagern. Der Standort Laakirchen ist der Gründungsstandort der Miba und zugleich Konzernzentrale. 1927 legte hier Franz Mitterbauer den Grundstein zur Miba. Seit 1949 werden in Laakirchen Gleitlager gefertigt. Heute besticht der Standort durch modernste Anlagen. Um den hohen technologischen Standard auszubauen, wurde insbesondere in den vergangenen Jahren in den Ausbau der Kapazitäten und die Modernisierung der Produktion investiert.
Eine Anforderung an die Produktion bei der Firma Miba Gleitlager GmbH, ist die lückenlose Rückverfolgbarkeit aller Parameter bei der Herstellung der produzierten Gleitlager über sehr lange Zeiträume.
Dazu werden alle relevanten Daten bei den verschiedenen Produktionsschritten zur Fertigung eines Lagers kontinuierlich durch die steuernde SPS (B&R) erfasst und zeitnah durch Wizcon Supervisor weiter verarbeitet. Parallel werden dem Personal alle wichtigen Informationen zum laufenden Prozess in übersichtlichen, frei definierbaren Grafiken angezeigt. Durch die zahlreichen standardisierten Schnittstellen von Wizcon Supervisor ist es möglich, alle gespeicherten Prozessgrößen komfortabel weiter zu verarbeiten bzw. zeitgleich anderen Systemen zur Verfügung zu stellen.
In ausgewählten Anlagen übernimmt Wizcon Supervisor neben der Darstellung und Archivierung laufender Prozessgrößen, auch die Visualisierung der gesamten Produktionsanlage.
Die 1996 gegründete Firma Erland Lux-Visualisierungstechnik (Ein Teilbereich der ehemaligen Firma Müllner & Lux KG) beschäftigt sich vorrangig mit der Automatisierung von getreideverarbeitenden Betrieben.
Anders als herkömmliche Elektrounternehmen liefert die Firma Erland Lux hauptsächlich das Know How; das heißt die Software, Schaltpläne und Projektierung, hierbei kann der Kunde auf mehr als 85 Jahre generationenübergreifende Erfahrung in der Müllerei zurückgreifen.
Die Bedienung der Anlagen erfolgt über ControlMaestro. Auf dem PC werden die gewünschten Programmketten eingegeben. Durch Anwählen der Zellen können verschiedenen Programmketten, auch Mischungen gestartet und gestoppt werden. Alle Schieber, Klappen und Weichen werden vom Programm vollautomatisch gestellt. Motoren und andere Elemente in der ausgewählten Programmkette werden gezielt und einzeln, gestartet.
Die gesamte Steuerung und Überwachung der Anlage erfolgt über den PC bzw. die SPS.
Erland Lux-Visualisierungstechnik bietet dem Kunden zusätzlich eigene ControlMaestro-Module an:
Für Batch-orientierte Produktionsabläufe sind die Module "Chargenbuchhaltung" und "Chargenmischer" verfügbar.
Darüber hinaus werden für die Aufgaben der Auftragsverwaltung Module für Rechnungswesen und Buchhaltung angeboten.
Die OMV AG ist der führende Öl- und Gaskonzern Mitteleuropas. Mit einem Konzernumsatz von 20 Mrd.€ im Jahr 2007, 33.665 Mitarbeitern und einer Marktkapitalisierung von derzeit rund 9 Mrd. € ist die OMV Aktiengesellschaft eines der größten börsennotierten Industrieunternehmen.
In der Prozessindustrie, wo es sich in der Regel um kontinuierliche Prozesse handelt, die man nicht einfach stoppen kann, werden besonders hohe Anforderungen an die Automatisierungs- und SCADA Systeme gestellt. Redundanz ist gefordert und eine genaue Nachvollziehbarkeit des Prozesses – mit Millisekunden genauem Zeitstempel von der SPS – verarbeitet im SCADA Produkt.
Diesen Ansprüchen wird Wizcon gerecht. Mit Hilfe der Master-Backup Funktionalität und der Millisekunden genauen Verarbeitung des Zeitstempels von Alarmen, ist Wizcon die richtige Software zur Visualisierung sicherheitsgerichteter Anlagen. Das komplette Konzept, also Zusammenspiel der SPS mit Wizcon, wurde gemeinsam mit der Firma HIMA in Brühl, Marktführer im Bereich sicherheitsgerichteter Steuerungen entwickelt und bereits tausendfach im Markt eingesetzt.
Das Einsatzgebiet von Wizcon Supervisor und ControlMaestro bei der OMV ist breit gefächert. So werden in der Raffinerie Burghausen neben einzelnen Anlagenteilen auch alle Feuerlösch- und Gaswarnanlagen des gesamten Produktionsgeländes mit Wizcon visualisiert.
Vom Tanklager der OMV in Feldkirchen bei München aus laufen insgesamt 125 km Pipeline von der Raffinerie bis zum Flughafen Franz-Josef Strauss. In mehreren großen Tanks werden die Produkte Heizöl, Diesel und Flugzeugturbinentreibstoff zwischengelagert und bei Bedarf über die Pipelines, dem Direktverkauf an Tankkraftwagen oder große Eisenbahn-Kesselwagen abgegeben. Wizcon überwacht hier die Verladung der Tankkraftwagen. Zusätzlich werden alle sicherheitsrelevanten Anlagen wie z.B. die Beschäumung der Kraftstofftanks auf Bildern dargestellt. Die Operator in der Warte haben von dort aus Überblick auf das gesamte Tanklager und können mit Hilfe von Wizcon komfortabel Ventile und Fahrweisen öffnen und stellen.
Um auf dem aktuellen Stand der Technik zu bleiben, werden alle Applikationen von Wizcon Supervisor auf ControlMaestro migriert, was durch ein mitgeliefertes Migrationstool einfach durchzuführen ist. Man möchte hier die Vorteile der neuen Features, objektorientierte Plattform und Webtechnologie verstärkt nutzen. Auch zukünftig werden Anlagen und Prozesse bei der OMV mit ControlMaestro visualisiert.
STIEBEL ELTRON entwickelt und produziert seit 1924 Produkte auf technisch höchstem Niveau. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst die Bereiche Warmwasser, Raumheizung, Klima und erneuerbare Energie. STIEBEL ELTRON ist ein international aufgestellter Konzern und zählt zu den führenden Herstellern im Bereich der Haus- und Systemtechnik.
Der Hauptsitz der STIEBEL ELTRON-Gruppe liegt in Holzminden an der Weser. Hier ist nicht nur die weltweit operierende Verwaltungs- und Vertriebsorganisation beheimatet, sondern auch der Produktionsstandort vieler Millionen Elektro-Warmwasser- und Heizgeräte, sowie von Systemen zur Nutzung regenerativer Energien und Anlagen zur Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung.
Wizcon Supervisor sowie der Nachfolger ControlMaestro ist in der Fertigungsautomation und im Bereich automatisierter Prüftechnik seit mehr als 10 Jahren erste Wahl und kommt für alle Anwendungen vom klassischen Bedienen und Beobachten von Produktionsanlagen bis hin zur hochmodernen Prüftechnik mit Datenübergabe an übergeordnete Datenbanken zum Einsatz.
Im letzten Jahr war mit fast 6.000 Quadratmetern Fertigungsfläche und einem Investitionsvolumen von über zehn Millionen Euro in Holzminden die modernste und größte Fabrikation für Wärmepumpen in Mitteleuropa entstanden. Über 30 Prüfstände und 40 Evakuierungsanlagen sind hier mit der ControlMaestro Produktfamilie automatisiert.
In 2008 war Spatenstich für eine weitere Halle mit fast 3500 Quadratmetern, die den zweiten Bauabschnitt der Wärmepumpen-Produktion bildet und die Kapazitäten nochmals deutlich erweitern wird.
Ein weiteres aktuelles Projekt ist das Rohrheizkörper-Biegezentrum. Hier wurden klassische Biegemaschinen durch ein hochmodernes Robotersystem abgelöst und so maximale Flexibilität in Kombination mit einer Reduzierung der Kosten erreicht. Roboter fertigen hier vollautomatisch Rohrheizkörper-Heizsysteme. Wizcon / ControlMaestro erlaubt eine freie Parametrierung der zu fertigenden Teile und macht so ein aufwendiges „teach-in“ überflüssig.
Die Herstellung von Brennelementen für Kernkraftwerke gehört zu den anspruchsvollsten und sensibelsten Technologien unserer Zeit. AREVA –NP (Nuclear Power) ist mit 14.300 Mitarbeitern führender Anbieter für die Entwicklung, Errichtung und Versorgung nuklearer Kraftwerke. Am Hauptsitz des Tochterunternehmens Advaced Nuclear Fuels (ANF) GmbH in Lingen (Ems) werden Brennstäbe bzw. Brennelemente für verschiedene Reaktortypen gefertigt.
Im Zuge eines internen kontinuierlichen Verbesserungsprogramms benötigte das Unternehmen ein übergeordnetes Überwachungs-, Informations- und Energiemanagementsystem. ANF entschied sich hier für die bewährte Kombination von ControlMaestro als SCADA System mit webbasierten Bedienstation und WAGO Controllern als dezentrale Datensammler, die in das bestehende Netzwerk integriert wurden.
In den Produktionshallen der ANF sammeln sich über 280 betriebs- und sicherheitsrelevante Meldungen. Ein Anspruch an das neue ControlMaestro System war diese Meldung flexibel und einfach in Excel pflegen und editieren zu können. Zu jeder Meldung sind Informationen hinterlegt, die Antworten auf die Fragen zur Ursache, den benötigten Ersatzteilen oder dem Namen des zugehörigen Schaltplans geben. Die Informationen sind ohne zusätzliche Software von jedem Arbeitsplatz einsehbar.
Für das Energiemanagement wurden in den Produktions- und Verwaltungsgebäuden WAGO 750-841 Controller installiert um Impulse von den verteilten Strom- und Gasenergiezählern zu erfassen und die Durchschnittsverbräuche ermitteln. Die in ControlMaestro gesammelten Daten werden automatisch in Excel-Reports gebündelt und der Geschäftsleitung im Web-Portal zur Verfügung gestellt. Für die Technische Abteilung gibt es die Möglichkeit die Energiezähler zu parametrieren und Korrekturfaktoren für nicht erfasste Verbraucher einzurichten.
Das neue Betriebsdaten Informationssystem System ControlMaestro dient als Basis für die nächsten Integrationsschritte: So werden z.B. die WAGO Controller mit neuen Eingangsklemmen aufgerüstet um Filterdrücke zu erfassen. Diese Werte sollen genutzt werden um rechtzeitig Wartungsaufträge zu generieren und damit die Betriebssicherung zu erhöhen und kostspielige Wochenendeinsätze zu vermeiden.
Die Verbandsgemeinde Rennerod (Rheinland-Pfalz) hat für die Bereiche der Wasserver- und Abwasserentsorgung eine bestehende klassische Fernwirklösung auf Basis Bündelfunk durch eine moderne M2M-Lösung mit Datenübertragung über GPRS ersetzt. Kernkomponenten der Lösung sind Wizcon Supervisor, WEB Connector und M2M-Manager.
In der ersten Ausbaustufe wurden 12 Außenstationen umgerüstet, im Endausbau werden es über 30 sein. Die Außenstationen sind teils mit Siemens SPSen der S7-Baureihe und teils mit WAGO-IO der 750er Baureihe automatisiert.
Unser Systemintegrator focus Industrieautomation hat folgende Vorteile der Lösung besonders hervorgehoben:
-
Der WEB Connector erlaubt es, Steuerungen verschiedener Hersteller anzubieten. Die Anbindung erfolgt hierbei über standardisierte Schnittstellen und ohne Eingriff in das Steuerungsprogramm. Dadurch können auch Bestandsanlagen in die Lösung integriert werden und die saubere Trennstelle erlaubt ein Anbieter-übergreifendes Arbeiten.
-
Die gewählte Lösung erlaubt eine Fernwartung der Lösung in allen Bereichen. Angefangen von der Steuerung, über den WEB Connector bis in die Visualisierung in der Zentrale. Diese Möglichkeiten wurden bereits während der Inbetriebnahme an Außenstationen intensiv genutzt – die Konfiguration der Außenstationen konnte weitgehend vom Büro aus vorgenommen werden.
-
Die modernen Übertragungswege wie GPRS in der Außenstation und DSL in der Zentrale bieten ein geradezu ideales Preis-/Leistungsverhältnis. Trotz niedriger Kosten sind jetzt Funktionen möglich, die bei den klassischen Übertragungswegen mit eingeschränkter Bandbreite nicht denkbar waren.
Dieses Projekt wurde von einem unserer Systemintegratoren realisiert:
Zur focus Industrieautomation GmbH ![]()

Der Haushaltsgerätehersteller Miele hat den Anspruch, weltweit die hochwertigsten Einbaugeräte herzustellen und auf allen Märkten der Welt als die absolute Spitzenmarke für den Haushalt zu gelten. Das Unternehmen mit Stammsitz in Gütersloh produziert im Werk Oelde Elektroherde, Backöfen und Kompaktbacköfen. Wizcon Supervisor von eMation wird hier nicht nur in der Fertigung, sondern auch für die Gebäudetechnik eingesetzt.
Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter Referenzen.
Zur Referenz Miele ![]()
Die Unternehmen eMation GmbH, Merenberg und die WAGO Kontakttechnik GmbH, Minden arbeiten in den Bereichen Gebäude- sowie Industrieautomation zusammen. Sie stellen Systemintegratoren und Planern dadurch aufeinander abgestimmte Hard- und Software zur Verfügung.
WAGO und eMation haben gemeinsame Schnittstellen für die offene, webbasierte Gebäudeleittechnik ControlMaestro und das gewerkeübergreifende und feldbusunabhängige WAGO I/O SYSTEM 750 entwickelt. Dadurch wird die Kombination der beiden Systeme entscheidend vereinfacht und eine echte Alternative zu proprietären Lösungen. Die resultierenden Synergieeffekte reduzieren die Engineeringkosten beträchtlich.
Die in 2003 mit Schwerpunkt Gebäudeautomation begonnene Zusammenarbeit kann bereits viele Erfolge in Form von Referenzen vorweisen. Viele Systemintegratoren konnten für die Produktkombination WAGO / eMation gewonnen werden und profitieren von dieser Zusammenarbeit. Durch Kooperation mit Planern findet man die Kombination immer häufiger in Ausschreibungen, was zeigt, dass die Idee einer offenen, aufeinander abgestimmten Lösung im Markt auf starkes Interesse stößt.
Neben der partnerschaftlichen Zusammenarbeit setzt WAGO auch die Produkte der eMation GmbH für die eigene Infrastruktur ein, so wird zum Beispiel der Produktionsstandort in Sondershausen sowie der Standort der Zentrale in Minden mit Wizcon Supervisor visualisiert. In Planung ist derzeit eine Umstellung der bestehenden Applikationen auf ControlMaestro, um von den neuen Möglichkeiten dieser Plattform in Hinblick auf die wachsenden Aufgaben im Bereich Facility Management profitieren zu können.
Weitere Informationen zu Projekten mit der Kombination aus WAGO und eMation Komponenten finden Sie unter Referenzen:
Zur Referenz Hörmann
Zur Referenz Karmann
Zur Referenz Sparkasse Landau ![]()